Hopfen
Brauhaus Südstern
Hasenheide 69
10967 Berlin
Tel.: 030 - 69 00 16 24
Fax: 030 - 69 00 16 25

Opening Hours
Mon - Sat from 2:oo pm
Sunday & Holiday from 10:oo am
Brunch & Buffet
Kitchen open daily until 11:oo pm

Sprachauswahl

Live-Musik

Auf der Bühne finden regelmäßig Veranstaltungen wie Live-Musik, Cabaret und sonstige Kleinkunst statt. Dass das Brauhaus Südstern weit mehr als frische, traditionell gebraute Biere zu bieten hat, geht schon aus der legendären Historie der Kreuzberger Brauerei hervor. Bereits in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts als „Casaleon“ in der Hasenheide 69 als Tanzpalast etabliert, bleibt das Brauhaus auch heute noch seiner Veranstaltungstradition treu.

Verschiedene Musiker, Formationen und Bands bieten Entspannung und Anregung zugleich und erfüllen das Mauerwerk-Ambiente des Kreuzberger Brauhauses mit einer einzigartigen musikalischen Atmosphäre.

Abgerundet mit frischem Bier und freundlichem Service bietet das Brauhaus Südstern eine gelungene Einkehr für Bier- und Musikfreunde gleichermaßen. Vom Keller an den Zapfhahn und von der Bühne ins Ohr wird dem Publikum ein leibliches Wohl und kultiviertes Programm geboten, wie man es von einem gelungenen Abend erwartet.

Samstag, 25. Mai ab 20:oo Uhr

Bronsen

(halb)akustisch - Just Another Song

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eigene Kompositionen, ehrlich und geradeaus ...
zwischen Singer-Songwriter Tradition und Rock

bronsen - voc, git
und die band, die alle gerne hätten...
bindi - git, voc
max S. - drums
alex bayer - bass

 

zum Reinhören und Infos:
www.justanothersong.de

Samstag, 26. Mail ab 20:oo Uhr

Anastácia Azevedo - Forró in the City

Brasilianische Tanzmusik

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Das Konzertprogramm enthält Rhythmen aus dem Nordosten Brasiliens, wie Xote, Xaxado, Baião, Côco und Samba bis hin zu zahlreichen eigenen Kompositionen von Anastácia Azevedo und Zé Eugênio.
 
Anastácia, eine talentierte Sängerin und Songwriterin aus dem Bundesland Ceará/Brasilien, die seit 1990 in Berlin lebt, gehört zu den interessantesten Vertreterinnen der neuen Generation brasilianischer Weltmusik. Zunächst studierte sie Musik an der Universidade Estadual do Ceará-UECE  in Fortaleza. Von 1991 bis 1996 wurde sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin als Gesangssolistin im Bereich Jazz und Pop-Musik ausgebildet. Bereits während ihres Studiums in den achtziger Jahren in Brasilien spielte sie mit dem brasilianischen Gitarristen und Komponisten Zé Eugênio in zahlreichen Clubs in und um Fortaleza, bevor beide 1989 aus der gemeinsamen Heimatstadt im Nordosten Brasiliens nach Berlin aufbrachen. Hier bauten sie gemeinsam mit dem befreundeten Maler Ivan Ferraro das Quilombo auf, ein brasilianisches Kulturzentrum, in dem sie selbst regelmäßig auftraten. Bis heute ist Berlin ihre zweite Heimat geblieben.
 
Mit Erfolg veröffentlichte Anastácia 1999 ihr erstes Album Lumerê Lumerá, 2004 folgte Amanaiara, beide bei Piranha Musik erschienen. Neben dem Duo mit Zé Eugênio spielt Anastácia auch mit größeren Besetzungen und experimentiert mit unterschiedlichen Stilen. Anastácia Azevedo und Zé Eugênio  schöpfen immer wieder neu aus der unendlichen Vielfalt  brasilianischer Rhythmen wie Bossa Nova, Samba, Xote, Baião, Côco und Maracatu. Ihr Repertoire reicht von den Klassikern der brasilianischen Musikwelt bis hin zu zahlreichen Eigenkompositionen mit originellen Arrangements, die kein Herz unberührt und kein Bein still stehen lassen...
 
Die sinnlich verspielten Songs überwinden die Stilgrenzen mit lockerer Selbstverständlichkeit und gehen direkt ins Ohr. Anastácia Azevedo lebt seit 1990 in Berlin und kann seitdem auf zahlreiche umjubelte Konzerte und Tourneen in Deutschland, Spanien und Brasilien zurückblicken.
 
Zé Eugênio - Gitarre, Gesang
Anastácia Azevedo - Gesang, Percussion
Ney Victor- Drums
Delphine Maillard- Bass 
Juninho Quebradera - Percussion
Emerson Araújo - Percussion
 
Wer wirklich etwas über brasilianische Musik erfahren will, der sollte Anastácia Azevedo und Zé Eugênio gesehen haben. Die Musik vermittelt das schöne und das schreckliche, das frohe und das traurige Gesicht ihres Landes mit viel Coração."
(TIP Berlin)  

soundcloud.com/anastaciaazevedo
www.myspace.com/anastaciaazevedo

Freitag, 18. Mai ab 20:30 Uhr

The Daimons

Home made SOUL-JAZZ-RAP aus dem Herzen Berlins

Support-Act BODEA

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Das multikulturell besetzte Soul-Rap-Liveband Projekt „the DAIMONS“ aus dem Herzen Berlins vorstellen zu dürfen. Mit ihrer Leidenschaft für eine kritische Auseinandersetzung von lebensaktuellen Themen und ihrer
Liebe zur musikalischen Umsetzung, bilden die amerikanische Liedsängerin und der süddeutsche Frontmann den Kern des insgesamt 9-köpfigen Bandaufgebots, welches seit 2010 gemeinsam Songs komponiert und performed.

„Das ist Musik für Buddhisten für Muslime und Christen,
für Kommunisten und Kapitalisten, ...
das ist Musik für die Lauten und Musik für die Leisen,
Swing und Jazz für low, middle and highclass, ...“
(Textzeilen aus dem Song „beschreiben“)

Dies sind nur einige von unzähligen Zeilen aus dem Repertoire dieser Musiker und Musikerinnen mit chilenischen, australischen, polnischen, italienischen und urberliner Wurzeln, welche in Berlin leben und sich hier gefunden haben. Sie möchten durch ihre Musik ihren Erfahrungen Ausdruck verleihen und ein deutliches Zeichen setzen: Musik ist gelebte Integration.

Sie verbindet und lebt von der Unterschiedlichkeit der Menschen. Dies zeigt sich auch in der Bandbreite ihrer deutschsprachigen Songpalette, welche sich von weichem Soul mit Jazz-Einflüssen, über expressiven Rock-Rap, über Sunshine-Reggae hin zu Blues inspirierten Arrangements erstreckt und somit den unterschiedlichen Einflüssen und Erfahrungen der Musiker Rechnung trägt. Das selbstgesetzte Ziel dieser musikalischen Combo ist es die Menschen mit ihrer Leidenschaft für Musik und kulturelle Vielfalt anzustecken und gemeinsam unvergessliche Abende zu erleben.

www.thedaimons.com

Sonntag, 20. Mai ab 19:30 Uhr

Roda de Choro

Musik aus Brasilien

von Choro zu Samba und Bossa Nova

Eintritt frei - Jeden Sonntag Abend

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Die Entwicklung der brasilianischen Musik ist eng mit der europäischen Kolonisierung des Landes seit deren Anfängen im Jahre 1500 verknüpft. Sie hat ihre Wurzeln in der europäischen Musik der ehemaligen Kolonialmacht Portugal, in den afrikanischen Musiktraditionen der nach Brasilien verschleppten Sklaven und, in geringerem Maße, in denen der indigenen Urbevölkerung. (Quelle: Wikipedia)

Choro entstand gegen 1870 in Rio de Janeiro und gilt als die erste nationale brasilianische Musik. Es ist eine Fusion aus europäischer Tanzmusik (Polka, Walzer, Quadrille usw.), den Rhythmen der meist aus Angola stammenden Sklaven und der Musik der Ureinwohner Brasiliens. Choro gilt als erste wirklich "brasilianische" Musik (also keine Folklore) und ist der Vorläufer des Samba und Bossa Nova.

Typische Choro-Instrumente: Siebensaitige Gitarre, Gitarre, Mandoline, Flöte, Cavaquinho und Pandeiro.

http://www.hartmutpreyer.com/roda.php
http://soundcloud.com/choroberlin/
http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilianische_Musik

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